RIWA-Rijn strebt eine Qualität des Rheinwassers an, bei der eine natürliche Aufbereitung ausreicht, um sauberes Trinkwasser zu gewinnen.
Gemeinsam mit der IAWR und anderen europäischen Flussverbänden, die sich in der ERM-Koalition zusammengeschlossen haben, setzt RIWA-Rijn seinen politischen Einfluss kontinuierlich ein, um Politiker, Regierungen und Entscheidungsträger in der Wasserwirtschaft und der Industrie für die Bedeutung sauberer Flüsse zu sensibilisieren. Dies geschieht im Auftrag der vier Tochtergesellschaften Oasen, PWN, Vitens und Waternet, um die gemeinsamen Interessen effizient zu verfolgen.


Die Genehmigungspraxis schützt den Rhein als Trinkwasserressource noch nicht ausreichend.

ZeroPM final Workshop in Brussel und Volt PFAS-Diskussion in Leverkusen

RIWA-Rijn fordert, diese Stoffe bereits an der Quelle zu entfernen, bevor sie das Flusswasser erreichen.