RIWA-Rijn strebt eine Qualität des Rheinwassers an, bei der eine natürliche Aufbereitung ausreicht, um sauberes Trinkwasser zu gewinnen.
Gemeinsam mit der IAWR und anderen europäischen Flussverbänden, die sich in der ERM-Koalition zusammengeschlossen haben, setzt RIWA-Rijn seinen politischen Einfluss kontinuierlich ein, um Politiker, Regierungen und Entscheidungsträger in der Wasserwirtschaft und der Industrie für die Bedeutung sauberer Flüsse zu sensibilisieren. Dies geschieht im Auftrag der vier Tochtergesellschaften Oasen, PWN, Vitens und Waternet, um die gemeinsamen Interessen effizient zu verfolgen.


Im Mai 2026 sind zwei wichtige Konferenzen geplant: Wasser 2026 in Kiel (Deutschland) und SETAC 2026 in Maastricht (Niederlande).

Die Europäische Kommission erkennt an, dass Lithiumverunreinigungen ein Risiko für europäische Flüsse, darunter den Rhein, darstellen.

Mit der Unterzeichnung bekräftigt RIWA-Rijn die zentralen Forderungen des Manifests